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Bildergalerie

Als ich mir vor ein paar Jahren das erste vernünftige Teleskop kaufte ( ein 200mm f/6 Dobson ), war ich überwältigt vom Anblick Jupiter´s. Irgendwann sah ich mir den Vollmond durchs Teleskop an und kam auf die glorreiche Idee, meine Handykamera ins Okular zu halten. Das Foto war jetzt nicht gerade ein Paradebild, aber es war der Auslöser für mein jetziges Hobby, die Astrofotografie. Kurze Zeit später legte ich mir ein 12 Zoll f/5 Galaxy- Dobson zu. Zusätzlich noch eine Canon Powershot S 90 und Okulare sowie vieeel Lektüre. Zuerst drehte ich mir auf der Arbeit aus Kunststoff, Adapterringe, um meine Kamera an die Okulare zu adaptieren. Heute weiß ich natürlich , das ich mir das Geld für das Dobson besser hätte sparen können, da es ein reines Beobachtungsinstrument ist. Aber es eignet sich hervorragend zum fotografieren der ISS Raumstation. Mit einem zusätzlich angeschraubten Winkelsucher von TS und einem Doppelfadenkreuz, habe ich in kältesten Nächten die Nachführung von Hand über Minuten je Foto ausgeglichen. Man entwickelt auf jeden Fall ein Fingerspitzengefühl. Nun, zum Glück entwickelt man sich ja weiter.........

Mit meinem 10 Zoll f/4 Foto-Newton auf einer NEQ-6 Montierung, fahre ich regelmäßig bei klaren Nächten raus aufs Land, wo ich meinem Hobby, der Astrofotografie nachkomme. Meine Kamera ist eine umgebaute Canon EOS 550da, mit der ich die meisten Motive bei 1000 mm Brennweite fotografiere. Zur Planetenfotografie benutze ich eine DMK 21AU618 von Imagin Source, sowie eine Farb CCD Webcam von Celestron. Zum Guiding benutze ich den SynGuide von Skywatcher. Allerdings entstanden die meisten Deep Sky Aufnahmen ohne Autoguiding bei ISO 1600 und einer Belichtungszeit von 30 Sekunden pro Foto.